Willkommen beim EVG-Online-Tagebuch

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

John Lennon sagte mal: „Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ Niemand hätte je gedacht, dass wir Ostern so erleben müssen.

Wir alle haben uns auf ein paar freie Tage oder wenigsten Stunden mit unseren Lieben gefreut. Nach der grauen Herbst- und Winterzeit wieder ins Freie und mit Familie und Freunden Sonne und Kraft tanken. Doch jetzt ist alles anders und wir hätten alle gern darauf verzichtet. Doch so schnell, wie wir es noch nie erlebt haben, hat sich unser Leben total verändert.

Wir möchten wissen, was Euch gerade beschäftigt und was Ihr an den so befremdlichen oder gar beängstigenden Feiertagen macht! Teilt uns hier ganz einfach Eure besonderen aber vor allem schönen Momente mit. Lebt unsere Gemeinschaft wenigsten ein bisschen digital im Netz mit Euren Texten und Bildern. Schreibt, kommentiert, bebildert was Euch und sicher auch andere in diesen Tagen erfreut.

Dieser Blog oder dieses Internet-EVG-Tagebuch soll gemeinschaftlich wachsen und dadurch ein kleiner virtueller Ort für Austausch, Freude und Nähe sein. Lest, seht und teilt ganz einfach oder kommentiert. Und ich bitte all jene, die den Betrieb über die Feiertage am Laufen halten: Berichtet uns von Eurer Arbeit und erhaltet dafür umgehend virtuellen Dank und Wertschätzung!

Meine Arbeit in den vergangenen vier Wochen ist zwar völlig anders – aber dabei trotz Homeoffice nicht weniger, sondern sogar mehr. Ich will keinesfalls klagen und bin positiv überrascht, was auf einmal alles möglich ist. Wir sind als Gewerkschaft trotz Krise und Distanz voll arbeitsfähig und wir erkämpfen wichtige Erfolge für unsere Mitgliedschaft. Wir leben im wahrsten Sinne Gemeinschaft und an vielen Orten rücken wir trotz der notwendigen Distanz wirklich zusammen.

Ich selber verbringe Ostern daheim und ich sehe auch Positives an dieser erzwungenen Zwangs-Entschleunigung. Meiner Familie und mir geht es gut – wir sind alle wohlauf und ich verbringe Ostern in Ostfriesland zu Hause mit vier Hunden und netten Nachbarn, mit denen wir zumindest über den Zaun reden können. Leider ist die Digitalisierung noch nicht in alle Ecken unseres Landes vorgedrungen und ich habe mieses bis kein Internet daheim. Damit könnten die Ostergrüße für unsere Kinder und sieben Enkel wohl etwas ruckelig werden. Doch seid Euch gewiss – für den einen oder anderen Blogbeitrag oder Kommentierungen wird es reichen.

Frohe Ostern,
bleibt gesund und fröhlich
Euer KDH

Übrigens: Dieses Tagebuch war die Idee meines Teams, die wir ganz fix mit TelKos im Homeoffice umsetzten, denn wir suchen und brauchen in diesen Zeiten neue Formen des Mit- und Füreinander!

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